Hygienekonzept der TG Unterliederbach 1887 e.V. (TGU)

1. Verhalten Sie sich im beruflichen und privaten Umfeld so verantwortungsbewusst, dass Sie eine Ansteckung von sich und anderen vermeiden.

2. Bei Anzeichen oder Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung besuchen Sie die TGU nicht und beraten sich unverzüglich mit Ihrem Arzt.

3. Halten Sie Mund und Nase außerhalb von den jeweiligen Sporthallen bedeckt und halten Sie möglichst einen Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen.

4. Vermeiden Sie Warteschlangen beim Betreten / Verlassen der Turnhalle.

5. Vermeiden Sie jede Gruppenbildung, insbesondere vor den Umkleideräumen und in den Fluren.

6. Der Haupteingang ist nur als Eingang zu benutzen. Bitte verlassen Sie die Sporthalle durch den entsprechenden Notausgang.

7. Lüften Sie die Hallen alle 20 Minuten und halten Sie so oft wie möglich die Fenster offen.

8. Die Umkleideräume sind geschlossen, die Toiletten sind jedoch geöffnet.

9. Die Türen zu den Toilettenanlagen bleiben geöffnet. Achten Sie darauf, dass diese nicht mehr als 1 Person gleichzeitig betreten.

10. Achten Sie auf Hygiene: waschen Sie sich regelmäßig mit Seife die Hände. Der erste Weg in der Halle führt zum Desinfektionsmittelspender. Vermeiden Sie Körperkontakt und niesen und husten Sie in die Armbeuge.

11. Bitte keine Fahrgemeinschaften bilden.

12. Bitte die neuste Fassung der Corona-Kontakt-und-Betriebsbeschränkungsverordnung der Hessischen Landesregierung beachten.

 

Bei Fragen, Befürchtungen, Anregungen kontaktieren Sie die Geschäftsstelle der TGU.

Stand: 8. Juni 2021

Adresse TG Unterliederbach 1887 - Geschäftsstelle - Geißspitzweg 15 65929 Frankfurt am Main Steuer USt-ID: DE232021919 Amtsgericht Ffm. Höchst LSBH Nr. 24 291

Ab dem 8. Juni dürfen wir unser Sportangebot wieder starten. Welche Regelungen dafür gelten findet Ihr in unserem Hygienekonzept. Um Einzelheiten zu einer bestimmten Sportstunde zu erfahren, wendet Euch bitte entweder an Euren Übungsleiter oder an die Geschäftsstelle.

bitte das Hygienekonzept beachten

Frankfurt-Unterliederbach - Die Turngemeinde Unterliederbach (TGU) erweitert ab Januar die vereinseigenen Sporthallen um einen 130m² großen Gymnastiksaal.  Baubeginn ist am 18. Januar.  Am Südteil des bisherigen Hallenkomplexes entsteht ein Anbau mit festen Bestandteilen für den Gymnastik- Reha- und Tanzsport. 

Die mittlerweile rund 1.100 Mitglieder starke TGU ist zehn Jahre nach Kauf und Umbau der ehemaligen Tennishalle an der Grenze ihrer Raumkapazitäten angelangt.  Die drei vorhandenen und zwischen 280 m² und 750 m² großen Sporthallen werden von 8:00 bis 21:30 nahezu durchgängig vom Verein, den umliegenden Schulen und Kindergärten genutzt.  Es liegen viele weitere Anfragen von Schulen, Kindergärten und umliegenden Vereinen nach weiteren Hallenzeiten vor, die bisher leider immer abgelehnt werden mussten.

Der Neubau bietet auf weiteren rund 225 m² Platz für einen 130 m² großen Übungsraum mit Spiegelwand, einen Geräteraum, zwei Umkleideräume und die notwendige Erweiterung der vorhandenen Sanitäranlagen und soll insbesondere im stark nachgefragten Rhea- und Gesundheitssport Platz schaffen für neue Angebote.

Die Turngemeinde investiert ca. 360.000 EUR aus Eigenmitteln in den insgesamt ca. 800.000 EUR teuren Anbau.  Die Stadt Frankfurt fördert das Vorhaben mit 390.000 EUR und im Sonderförderprogramm „Sportland Hessen“ des hessischen Ministeriums des Inneren und für Sport hat die TGU einen Förderantrag über 50.000 EUR gestellt.

Die Halle ist nicht nur Mittelpunkt des Vereins, sondern wird auch intensiv von den Unterliederbacher Schulen und Kindergärten genutzt.  Insofern wird die Erweiterung, die für den Verein eine große wirtschaftliche und organisatorische Herausforderung darstellt, auch dem gesamten Stadtteil weitere Entwicklungsmöglichkeiten bieten.

Die TGU wird durch ihren Architekten Michael Fay, langjähriges Vereinsmitglied und Übungsleiter, unterstützt.  Er war bereits vor 10 Jahren beim Umbau der damaligen Tennishalle und vielen anderen Projekten bei Planung und Umsetzung für die TGU federführend.

Nach der Fertigstellung des hier beschriebenen Anbaus steht schon das nächste Projekt vor der Tür.  Es liegen bereits Planungen für einen weiteren Anbau auf der Westseite des Geländes vor.  Hier sollen, mit einer 215 m² großen Multifunktionshalle mit fest eingebauten Turngeräten, Schnitzelgrube und Kletterwand, dem Bewegungsdrang unserer Mitglieder weitere Angebote gemacht machen.  Derzeit laufen Gespräche mit dem Landessportbund, der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen hinsichtlich möglicher Bezuschussung.  Die TGU hofft hier auf eine Umsetzung in 2022.

Reha-Sport für Personen mit Verordnung findet wieder ab dem 1. Dezember bei der TGU statt.

Die Corona Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung schränkt u. a. den Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ein. Rehabilitationssport in Gruppen fällt gemäß § 64 Abs. 1 Nr. 3 SGB IX nicht unter diese Einschränkungen. Bei medizinischen Angeboten, die erforderlich sind, um die Konstitution zu erhalten bzw. zu verbessern, steht nicht der gesellige Charakter im Vordergrund, bei dem leicht die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln vergessen wird.  

Spendensumme um 50 Prozent erhöht – Vorbildliches ehrenamtliches Engagement

von Ilse Romahn

(21.11.2019) Jubiläumsstiftung der Volksbank Höchst a.M. spendet rund 27.000 Euro an Vereine und Verbände im Frankfurter Westen und den Städten Flörsheim und Hattersheim.

Auch in diesem Jahr unterstützt die Jubiläumsstiftung der Volksbank Höchst a.M. Vereine und Verbände aus der Region mit einer stattlichen Summe von rund 27.000 Euro. Damit konnte die Spendensumme gegenüber dem Vorjahr nochmals um 50 Prozent erhöht werden. Um den großen Einsatz der Organisationen und deren vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im Bereich der Jugend- und Seniorenarbeit zu unterstützen und zu würdigen, lud die Jubiläumsstiftung jetzt Vereinsvertreter aus dem Frankfurter Westen und den Städten Flörsheim und Hattersheim zur offiziellen Spendenübergabe in die Niederlassungszentrale nach Frankfurt-Höchst ein. So kamen viele ehrenamtlich Engagierte aus 34 Organisationen und Einrichtungen zusammen.